BABY WOODROSE
Psychedelic Garage Rock / DK / Bad Afro Records

baby woodrose

Baby Woodrose sind unbestritten Dänemarks Könige des Garage Rock. Nach sieben Alben und mehr als 350 gespielten Konzerten seit 2003 hat sich die Band international fest etabliert. Die Verschmelzung von Acid und Fuzz getränktem 60s Punk mit Amphetamin getriebenem Psychedelic Power Rock hat der Gruppe eine treue in der Sixties-, Garage- und Stonerszene verankerte Fangemeinde beschert. Ihr jüngstes Album wurde im September 2009 veröffentlicht. Baby Woodrose haben etliche Konzerte in Europa und den USA gespielt, teilten sich unter anderem die Bühne mit The Hellacopters, Wolfmother oder Love und traten bei renommierten Festivals auf insbesondere dem Roskilde Festival und Roadburn. Im März 2010 spielt die Band auf dem Crossroads Festival in Deutschland, welches im WDR Rockpalast ausgestrahlt wird.

Als Baby Woodrose 2001 ihr Debüt Album „Blows Your Mind“ veröffentlichten, handelte es sich noch um einen Ein-Mann-Betrieb von Lorenzo Woodrose, der die Songs schrieb, sämtliche Instrumente einspielte, es in Zusammenarbeit mit The Moody Guru produzierte und schließlich auf seinem eigenen Label Pan Records herausbrachte. Wenig später wurde aus Baby Woodrose eine echte Band, was auf dem folgenden Album „Money For Soul“ auch deutlich zu hören ist. Darauf entwerfen Lorenzo und seine Mitstreiter einen einzigartigen Sound, der sich zu den 60s und wieder zurück bewegt, dabei die Musik mit zahlreichen Schattierungen von Rock'n'Roll bis Psychedelic beeinflusst, aber stets durch aufrichtige Punk Attitude besticht. „Money For Soul“ entwickelte sich zum Hit Album. Es wurde bei dänischen Radiostationen rauf und runter gespielt, verhalf der Band zum Eröffnungsslot auf der Hauptbühne des Roskilde Festivals 2003 und zu einer Menge Gigs überall auf der Welt. Zwei sehr unterschiedlich klingende Alben folgten: 2006 das rockige „Love Comes Down“ und 2007 das stimmungsvolle und psychedelischere „Chasing Rainbows“.

2009 war es dann Zeit für eine Veränderung. Baby Woodrose agierten jahrelang ausschließlich als Trio, doch im vergangenen Jahr schrumpfte die Band wieder zu einem Lorenzo Woodrose - Projekt. Er verbrachte den Großteil des ersten Halbjahres im dänischen Studie 73 um das neue Album aufzunehmen. Diesmal spielte er nahezu alle Instrumente selbst ein und gemeinsam mit dem Produzenten Johan Gellet erschuf er einen neuartigen Baby Woodrose Sound, der vermutlich so einige staunen lässt. Das Album ist schlicht „Baby Woodrose“ betitelt und wurde im September 2009 auf Bad Afro Records veröffentlicht.

Jede Baby Woodrose Platte klingt anders. Die Arbeit in neuer Umgebung und mit anderen Menschen führte zu einem frischen Klang, der ausdrucksstärker und direkter daherkommt als auf vorangegangenen Alben. Das Songwriting von Lorenzo Woodrose blieb jedoch das gleiche, und so kann man auf „Baby Woodrose“ eine ausgezeichnete Mischung aus Fuzzed out Garage Punk und bezaubernd melancholischen Songs hören. Das durchbrochene Kinks Riff in „No Mas“ fühlt sich wie ein kräftiger Schlag ins Gesicht an, während sich „Countdown To Breakdown“ zu einer epischen Ballade von reinster Brillianz aufschwingt. Und dann wäre da noch „Emily“, laut Lorenzo der kommerziellste Song, den er je geschrieben hat.

In Zukunft setzt sich die Band Baby Woodrose sowohl live als auch im Studio aus einem wechselnden Line Up konzentriert um Lorenzo Woodrose zusammen.

tour dates


audio/video

www.myspace.com/babywoodrose

Live 2009:



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press

Since 2001 Baby Woodrose has been the outlet for prolific garage rock songsmith Lorenzo Woodrose, original drummer of criminally underrated Danish psychedelic band On Trial. [...] This is no retro voyage but like the best garage rock of the ‘60s, fuzzed up psychedelic weirdness and pop sensibility are encapsulated together [...]. Despite the odd flash of the naughties it’s the 60s that reign supreme on this album and whilst perhaps lacking the immediacy of previous releases, it does hit the mark enough times to warrant repeat plays.
Shindig


Baby Woodrose plays garage-psychedlica that's the equal to or better than anything else in this genre. Alternatively lush or fuzzy, it's ambitious but at the same time accomplished. Baby Woodrose moves from strident rockers ("No Mas", the ultra-heavy "Fortune Teller") to folky but focused pop ("Take It") to jangle psych ("Emily") effortlessly. Even the odd whacked-out diversion like "Scorpio" makes perfect sense as part of a whole.
Barman


[...] Die Gitarren sind verzerrt, das Effektbrett hat gut zu tun, der Gesang dringt wie durch blauen Dunst zu einem durch. Ein bißchen The Kinks gibt es auch zu hören, wenn bei "No Mas" das abgehackte Riff von "All Day And All Of The Night" anklingt. Auch bei "Take It" meint man, besagtes Riff schrammeln zu hören. Könnten aber auch The Sonics oder The Band sein, Garage wird durchweg groß geschrieben. [...] Mit "Baby Woodrose" ist Baby Woodrose ein grandioses Stück Musik gelungen, das genau die richtige Portion Schwermut gepaart mit dreckigem Rock'n'Roll besitzt, um einen sicher durch die dunkle Jahreszeit zu bringen. [...]
Whiskey & Soda


These guys really know how to write some great throwback tunes. If you're in the mood for some drugged out '60's garage pop with some lyrical heft, this is the album for you.
All That's Heavy


Baby Woodrose ist ein Album, das melancholisch und partytauglich zugleich ist und eine Stimmung einfängt, als wäre es 1969, und hier die Westcoast. Lorenzo macht mal wieder das, was er kann, und wir können nur hoffen, dass das auch immer so bleibt. "Baby Woodrose" ist das bislang schönste Baby Woodrose-Album geworden, und das soll bei dem (berauschenden) Output schon was heißen.
InYourFace


The new record sounds rougher than its predecessor "Chasing Rainbows". 60's garage rock and psychedelic pop blend into a harmonious whole and become one. [...] The arrangements are always enthralling, and there is a vast variety of effects and different instruments.
Cosmic Lava


Wie auf dem Debüt klingen viele der Songs nach 60er Garagenrock, oft etwas schrammelig mit viel Charme aus Tagen, als die Rockmusik noch Beat hieß. Wird es mal etwas rockiger, dann zeigt Woodrose deutlich seine Verehrung für Bands wie die Kinks. [...] Freunde von dezent melancholischem Hippie-Rock und Fans der bisherigen Baby Woodrose-Alben sollten sich "Baby Woodrose" sichern. Aber auch wer auf Brit-Pop-Rock mit Retrotouch steht und vor allem auch die australische Ausrichtung dieses Sounds mag, der sollte ungedingt reinhören und die "neuen" Baby Woodrose für sich entdecken.

These guys really know how to write some great throwback tunes. If you're in the mood for some drugged out '60's garage pop with some lyrical heft, this is the album for you.
Soundmag
 

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